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Crêpes-Gratin mit Apfelfüllung – verlängertes Sonntagsfrühstück

Enthält Werbung | Kooperation mit Ankerkraut

Liebe Emma, lieber Moritz. Crêpes wünscht ihr euch regelmässig an den Sonntagen zum Frühstück. Du, Emma, am liebsten mit Sauerkirschen- und Moritz mit Erdbeer-Konfi. Nach dem zweiten Crêpe seid ihr dann aber auch schon satt, so dass sich dieses Gericht perfekt als Meal Prep für den Start in die neue Woche eignet – zum Frühstück am Montag morgen, oder auch als leckeres Abendessen nach einem langen Tag im Kindergarten.

Ich bereite Crêpes immer nach dem gleichen Rezept zu, wie meine Mama und Oma diese schon für mich als Kind gemacht haben.

Für die Apfelfüllung benutze ich gerne das Gewürz von Ankerkraut Hamburger Bratapfel, weil es so den Apfelgeschmack noch mehr unterstreicht, und mit einer schönen Note von Zimt, Nelke und Muskat abrundet. Und schon der Name an sich lässt die schönsten Erinnerungen an die letzte Hamburg-Reise aufkommen. Überhaupt liebe ich die Gewürze von Ankerkraut – sie verleihen einem noch so gewohnten Gericht jedesmal eine neue Note. Auch für herzhafte Gerichte der Renner und mein anbsoluter Favorit: Avocado Finischer für mein Avocado-Brot morgens, und Pommes Frites Salz für unsere knusprigen Kartoffel-Wedges.

Den Baumschmuck auf dem Bild durftet ihr euch am diesjährigen Weihnachtsmarkt aussuchen – du, Moritz, hast dich für den Einkaufsladen entschieden – ihr spielt gerade super gerne Einkaufsladen, und Emma für den Weihnachtsmann auf den Skiern. Und tatsächlich geht es für uns schon ganz bald in die Skiferien, auf die wir uns riesig freuen! Nun geht es mit dem Rezept weiter:

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Kutja – unser Rezept für die traditionelle ukrainische Weihnachtsvorspeise

Liebe Emma, lieber Moritz. An ukranischen Weihnachten folgt man sehr genauen Traditionen, die ich letztes Jahr schon hier beschrieben habe. So wird man in jeder Familie am Heiligabend die gleichen Gerichte vorfinden. Eins davon ist kutja. Jeder Gast am Tisch soll zumindest ein Löffel davon probieren, bevor es mit den weiteren Speisen weitergehen darf. Denn kutja symbolisiert Erfolg, Glück und Hoffnung. Und so geht unser Rezept:

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Dreikönigskuchen – der meist verbreitete Brauch der Schweiz

Liebe Emma, lieber Moritz. Heute ist der 6. Januar – Dreikönigstag, und gleichzeitig auch Heiligabend in der Ukraine. Der Tag startet also mit dem Dreikönigskuchen, und es geht fliessend weiter mit den Heiligabend Vorbereitungen. Am Tag der heiligen Drei Könige einen Dreikönigskuchen zu backen soll der meist verbreitete Brauch der Schweiz sein, wie ich bei Marlene’s Sweet Things nachgelesen habe. Es wird was dran sein, denn selten habe ich dasselbe Gebäck bei allen Schweizer FoodbloggerInen in derselben Woche gesehen 🙂 Im letzten Jahr habe ich angefangen selbst einen Dreikönigskuchen zu backen – gehört für mich nun zum Erlebnis dazu. Auch fangen wir mit der Tradition an, dass sich der König oder die Königin wünschen darf, was er oder sie unternehmen möchte. Du, Moritz würdest dir einen Boxen-Kurs oder ein Wochenende in einem schönen Hotel wünschen, und Emma einen Zoobesuch. Das Rezept haben wir uns bei meiner Lieblingsköchin Tanja Grandits geliehen, aus ihrem Kochbuch „Tanja vegetarisch“, und etwas angepasst. Hier geht es weiter mit unserem Rezept:

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