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Madeleines mit Brombeeren – die Farben des Spätsommers auffangen

Liebe Emma, lieber Moritz. Zu diesem Blogbeitrag hat mich wieder mal die Foodblogs Schweiz Community inspiriert. Überhaupt finde ich es das Schöne am Kochen – es lebt von Inspiration jeglicher Art. Vom Marktbesuch. Von einer Kindheitserinnerung, die einem plötzlich wieder präsent wird. Die Madeleines sind DER Inbegriff einer Kindheitserinnerung, wie Marcel Proust schon in seinem Buch „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ beschrieben haben soll.

Ihr mögt Madeleines, und ich backe sie immer wieder. Es gibt einige sehr detaillierte Abhandlungen dazu, wie man die perfekten Madeleines hinbekommt, wie hier oder hier. Vor allem wird bei jedem Rezept mit anderen Temperaturen gebacken. Ihr mögt sie ohne Guss, ich habe zwischendurch gerne einen Farbtupfer oben drauf in Form einer Beerenglasur. Und hier das einfache und gelingsichere Rezept dazu. Der Teig kommt aus dem Le Cordon Bleu Kochbuch, welches mir eure Grossmami zum Geburtstag geschenkt hat.

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Der erste Schritt in die grosse Welt – und die weltbeste Lasagne

Liebe Emma, lieber Moritz! Heute habt ihr die Tür in die grosse Welt geöffnet – euer erster Tag im Kindergarten. Mit etwas Respekt, aber vor allem viel Vorfreude habt ihr diesem Tag entgegengefiebert. Du, Moritz, hast dich wieder mal sehr rührend darauf vorbereitet. Du bist in die Küche, und hast die Znüniboxen für dich und Emma eigenständig gepackt – etwas Toastbrot zurechtgeschnitten, ein paar Snack-Peperoni dazu gelegt, alles liebevoll in deinem und Emmas Rucksäcken versorgt. Und du, Emma, hast ganz toll beim Begrüssungskreis mitgemacht – beim Singen und Bewegungsspielen. Ich wünsche euch die beste Kindergartenzeit mit vielen neuen Abenteuern. Dass ihr mit eurer positiven Einstellung offen durch die Welt geht. Dass ihr viele Freunde auf diesem Weg findet. Und vor allem, dass ihr euch immer zur Seite steht und Hand in Hand auch alle Herausforderungen meistert.

Zu Feier des Tages gab es die weltbeste Lasagne.

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Französischer Aprikosenkuchen – unser Sommerliebling

Liebe Emma, lieber Moritz. Dies ist unser meistgebackener Sommerkuchen. Warum er französisch sein soll, weiss ich ehrlich gesagt nicht 🙂 Einfach, schnell, gut. Auch mit Zwetschgen super lecker. Das Rezept stammt aus einem alten Backbuch von Annemarie Wildeisen – das erste, welches ich in der Schweiz noch als Studentin gekauft habe (omg ist es lange her!). Mehrfach erprobt und bewährt – so oder so kann man hier nicht viel falsch machen. Mein Trick beim backen: mindestens 5 Minuten weniger lange backen als im Rezept angegeben (gilt nicht für meine Rezepte in diesem Blog). Es gibt nichts schlimmeres für mich als ein zu trockener Kuchen. Zur Not: die gute alte Stäbchenprobe! Zweiter Trick: die besten Früchte, die ihr kriegen könnt. Weiter geht‘s mit dem Rezept. Enjoy!

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