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Paska – ein besonderes Osterfest

Scroll down to Google Translate / Прокрутить вниз до Google Translate Liebe Emma, lieber Moritz. In einem alten Kachelofen wurden sie gebacken, die Paskas für das Osterfest bei meinen Grosseltern. Ein wunderschöner weiss-blauer alter polnischer Kachelofen. Damals fand ich das ganz gewöhnlich. Heute frage ich mich, wieso ich nicht ein einziges Foto davon habe – weder vom Kachelofen, noch von Paska. Eigentlich ist Paska sehr ähnlich zu einem Panettone, die russische Version davon heisst Kulitsch. Paska bedeutet in der ukrainischen Sprache auch Ostern. Das Osterbrot heisst also gleich, wie das Fest selbst. In diesem Jahr habe ich selbst mit der Tradition angefangen, dieses Osterbrot für das ukrainische Osterfest zu backen. Und ihr hilft auch schon fleissig mit. Das Rezept, welches gleich ein Volltreffer wurde, kommt von Nina Tarasova, einer bekannten russischen Pâtissière. Und so wird es gemacht:

Canelés de Bordeaux – einfach unwiderstehlich

Scroll down to Google Translate / Прокрутить вниз до Google Translate Liebe Emma, lieber Moritz. Canelés de Bordeaux habe ich nicht in Bordeaux, sondern im Elsass entdeckt. Es war ein warmer September-Tag. In Vorbereitung auf eure Geburt haben wir einen Ausflug nach Elsass gemacht, um uns mit Petit Bateau Baby-Kleidung einzudecken. Zum Mittagessen haben wir eine tolle Entdeckung gemacht, das Restaurant „Auberge le Bouc Bleu“ in Beblenheim mit den damaligen Gastgebern Marie-Pierre und Daniel Friess. Daniel ist ein exzellenter Koch, und Marie-Pierre eine herzliche Gastgeberin. Wir waren enttäuscht zu hören, dass sie aufhören wollten. Aber es wurde besser – aktuell betreiben sie das „La Pierre d’Eau“, das zu einer unserer Lieblingsadressen in Elsass wurde. Nun zu den Cannelés. Es war klar – die muss ich nachbacken. Jeder, der schon Cannéles gebacken hat, weiss, dass der Erfolg vom Backvorgang an sich abhängig ist – vom Material der Form, der Backtemperatur, der Backzeit und den Eigenheiten des Ofens. Es braucht ein paar Anläufe, bis man seine perfekten Cannéles hat. Aber dann sind sie unwiderstehlich. Klassisch werden sie …

Zucchini-Tartelettes – so einfach, so gut

Scroll down to Google Translate / Прокрутить вниз до Google Translate Liebe Emma, lieber Moritz. Diese kleinen Zucchini-Tartelettes sind vermutlich das Gericht, welches wir am häufigsten zubereitet haben. Es gibt unterschiedlichste Varianten solcher Tartelettes, einige wovon wir auch schon ausprobiert haben, aber wir haben sie am liebsten genau in dieser Zusammensetzung. Auch sind sie die perfekte Begleitung zu einem Glas Weisswein mit Gästen, oder auch ein einfaches Abendessen für uns mit einem grünen Salat dazu. Das Rezept habe ich irgendwann mal in einer alten La Tavola Ausgabe gesehen und etwas adaptiert. Du, Moritz, beim Anblick des Fotos – „Die habe ich gerne gehabt!“. So einfach, so gut.

Kartoffel-Grissini – die perfekte Apéro-Begleitung

Scroll down to Google Translate / Прокрутить вниз до Google Translate Lieber Moritz. Neulich an einem Samstag kamst du zu mir und fragtest „Was gibt es heute zum Apéro?“ Ich musste schmunzeln. Apéro ist quasi eure Version des Zvieris. Apéro ist auch unsere wichtigste Mahlzeit des Tages – ok, zugegeben nur an Wochenenden, oder manchmal auch während der Woche, wenn es einen guten Grund gibt, oder auch grundlos. Dieses Rezept stammt von einer lieben Freundin und begnadeter Köchin Annette, die uns immer wieder mit neuen Menüs verwöhnt. Original kommt es von einem Luzerner Koch Werner Tobler. Dies ist euer absoluter Favorit. Die Kartoffeln verleihen dem Teig schöne Feuchtigkeit. Ich backe sie kurz vor dem servieren – so sind sie noch schön warm und weich, so haben wir sie am liebsten. Mit einem Glas Champagner dazu ist es ein perfekter Start ins Wochenende. Genuss kann so einfach sein.

Schinkengipfeli – Swiss classic & family favourite.

Scroll down to Google Translate / Прокрутить вниз до Google Translate Liebe Emma, lieber Moritz. Schinkengipfeli – viele Jahre in Vergessenheit geraten, die Erinnerung an Studentenzeiten kam dieses Jahr im Corona-Lockdown. Prompt war der Einkauf in Migros getätigt. Beim digitalen Teamevent „We beat Jamie Oliver“ kam ich zum zweiten Mal dieses Jahr in Berührung mit den kleinen Dingen. Ein schnelles Rezept musste her, ohne lange Zubereitungszeiten. Verputzt habt ihr sie noch schneller, als ich für die Zubereitung mit den Teamkollegen gebraucht habe. Das Rezept stammt vom Arbeitskollegen und leidenschaftlichen Koch Lukas. Passt hervorragend als schnelles Apérogebäck für Gäste, oder auch als Abendessen für unsere Familie. Enjoy!