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Die zauberhafte Provence – unsere once-in-a-lifetime Reise

Liebe Emma, lieber Moritz! Paul Cézanne soll über die Provence gesagt haben: „Wenn man dort geboren wurde, ist es um einen geschehen, man kann sich für nichts anderes mehr begeistern“. Ich kann ihn sehr gut verstehen. Vom ersten Augenblick an zieht Provence einen in ihren Bann. Das mag an der Landschaft liegen – den Wäldern mit Ihren Kiefern, Zedern und Zypressen, den Platanen-Alleen, Olivenfeldern, und natürlich am betörenden Duft vom Lavendel. Es mag das Licht sein, das so viele Maler angezogen haben soll. Die malerischen Bergdörfer des Luberon. Die bunten lebhaften Märkte, die in dem jeweiligen Dorf seit eh und je am gleichen Wochentag stattfinden. Die Küche der Provence. Der Wein. Am Schluss ist es die Mischung aus all dem, die die Magie der Provence ausmacht und einem dieses besondere Lebensgefühl gibt, das man nur hier verspürt.

Dass wir eine Auszeit nehmen und an einem unserer Lieblingsorte gemeinsam schöne Familienzeit verbringen wollen, bevor ihr in den Kindergarten kommt, stand schon lange fest. Aufgrund der Pandemie entschieden wir uns nicht allzu weit zu verreisen – in die Provence und an die Côte d’Azur. Es sollte eine einmalige Reise werden, die uns für immer in Erinnerung bleibt. Nun sitze ich hier, zurück in der Schweiz, bei einem Glas wunderbaren Les Fermes de Marie 2017, Bouteille N 0768/1989 von Domaine de Marie, und halte unsere Eindrücke fest, damit ihr später diese Zeilen lesen und euch in unsere Reise zurückversetzen könnt.

31. Mai – wir kommen im Le Mas de la Rose an. Im 17. Jahrhundert haben in diesem Landhaus Schafhirten gelebt. Heute ist es ein wunderschönes kleines Hotel, das die Authentizität behalten hat, mit einem riesigen Park mit Olivenbäumen, Pinien und Lavendelfeldern. Wir sind mehr oder weniger die ersten Gäste in dieser Saison, und so ziemlich die einzigen. Wir treffen auf herzliche Gastgeber Sabine und Franck, und fühlen uns vom ersten Moment an wie zu Hause. Unsere Sightseeing-Pläne verschiebe ich. Viel zu verlockend ist es, einfach ein paar Tage in dieser Idylle zu verbringen, die warmen Sonnenstrahlen zu geniessen und dabei den Blick über die Oliven- und Lavendelfelder schweifen zu lassen. Wir gehen Mittagessen ins Chez Paulette in Eygalières, das nur 5 Autominuten entfernt liegt und werden direkt vom sympatischen Gastgeber freundlich bedient. Wir trinken ein Glas Rosé und halten gleich fest, dass das alles hier „unser Ding“ ist, und wir es hier bis Oktober aushalten könnten.

Das Örtchen Eygalières ist unsere erste Entdeckung auf dieser Reise. Der Ortskern ist ein lebhafter Treffpunkt Einheimischer und Reisender mit einer grossen Auswahl an guten Restaurants. Hier werden wir viele Abende verbringen im Chez Paulette, Maison Hache – einem Neuzugang im Dörfchen von mit einem Michelin-Stern zurecht ausgezeichneten Koch Christoph Hache, oder auch im Luigi, wenn ihr einfach Lust auf eine Pizza habt. Frühstück dann im Café De La Place, mit den besten Croissants auf dieser Frankreich-Reise. Immer an einem Freitag findet der Markt statt, im Chez Emily kann ich wunderbaren Käse einkaufen und der Eisladen hat eure Lieblingseissorten im Angebot – Vanille und Zitronensorbet (ein abricot-romarin für mich). Nach dem Essen laufen wir zu der mittelalterlichen Burg hinauf und geniessen die atemberaubende Aussicht auf die Umgebung. Später erfahren wir, dass Heston Blumental Eygalières zu seinem Lebensmittelpunkt gewählt hat. Eine gute Wahl.

1. Juni – Besuch vom nahegelegenen Saint-Rémy-de-Provence steht an, mit anschliessendem Mittagessen im Le Bistrot du Paradou, Paradou. Wir schmunzeln über zwei Herren nebenan, die zum Lunch eine Flasche Rotwein und eine Flasche Rosé auf dem Tisch stehen haben, sich angeregt unterhalten und offensichtlich gut gelaunt sind – das ist Provence. Dann begreifen wir, dass wir schlecht informiert sind – der Wein ist im Menüpreis inbegriffen, daher lassen alle Gäste gleich eine Flasche kommen. Mein Highlight hier jedoch ist die Plateau de fromages, die vor dem Dessert serviert wird – alleine schon wegen der Käseselektion würde ich nochmals dieses Bistrot aufsuchen.

2. Juni – wir machen einen Ausflug ins Les Baux-de-Provence. Hierher pilgern Gourmets aus aller Welt zum mit 3 Michelin Sternen ausgezeichneten Restaurant Oustau de Baumanière. Auch wieder Heston Blumentahl soll hier sogar Inspiration zu seinem Beruf gefunden haben, nachdem er mit seinem Vater als Kind einige Male hier essen war. Ester erzählt uns später, dass auch euer Grossvater Heinz das Restaurant mit ihr mehrmals besucht hat. Wir essen im zweiten Restaurant des Hotels, La Cabro d’Or – ebenfalls eine tolle Erfahrung, und nehmen uns vor, eines Tages mit euch zurückzukehren, ins Oustau de Baumaniere. Wir laufen zum Château des Baux hinauf. Du, Moritz, zeigst dich total fasziniert von Burgen und bist jedesmal enttäuscht, wenn man die Burg nicht besichtigen kann. Du löcherst mich mit Fragen: Wann haben Ritter gewohnt? Welche Schuhe haben sie getragen? Wer waren die Feinde, die die Burg angegriffen haben? Weshalb haben sie die Burg angegriffen? Ich bereue, beim Geschichtsunterricht in der Schule nicht besser aufgepasst zu haben. Und nehme mir für die künftigen Ausflüge vor, mich vorgängig über die Öffnungszeiten der Burgen zu informieren. Denn gefühlt jedes Dorf hat hier auch eine Burg.

4. Juni – ihr dürft mit Franck im Le Mas de la Rose den dazugehörigen Hühnerstall besuchen, die Hühner festhalten und streicheln und lernt auch, woher eure Frühstückseier hier kommen. Sicher eins euer Highlights in diesen Ferien.

5. Juni – Provence hat uns verzaubert. Wir beschliessen, hier noch mehr Zeit zu verbringen und buchen gleich mehrere weitere Nächte im Le Mas de la Rose. Vorerst aber verlassen wir Eygalières in Richtung Meer. Diesmal entschieden wir uns für die Gegend von Plage de Pampelonne und Ramatuelle, bisher unsere Lieblingsecke an der Côte d’Azur. Die üppigen Pinienwälder, die Weinberge, die Nähe zu Saint-Tropez – hier können wir richtig abschalten (Wichtig: nicht in der Hauptsaison, die beste Reisezeit für uns ist Juni oder September). Für das Abendessen haben wir noch in der Schweiz unser Lieblingsrestaurant in dieser Gegend gebucht, La Verdoyante in Gassin. Auch nach dieser Reise wird es das bleiben. Eures auch – unter anderem dank der Lego-Box, die ihr jedesmal von der sympatischen Gastgeberin Bérénice zum spielen bekommt. Auf dem Weg nach Hause machen wir eine weitere tolle Entdeckung. Nur 5 Minuten von unserer Villa entfernt, mitten in einem von Weinbergen umgebenen Waldstück, brennen Lichterketten. Wir halten an und sind im L’éphémère – ein tolles Food Truck Konzept vom Weingut Fondugues-Pradugues mit einer innovativen Tapas-Karte. Auch hier werden wir einige schöne Abende verbringen – ihr spielt Boule, wir geniessen die schönsten Sonnenuntergänge bei einem Glas Wein.

Wir wohnen in einer Villa mit einem riesen grossen Pool. Du, Emma, zeigst, wie zielstrebig und hartnäckig du bist. Du übst das Schwimmen stundenlang, aus Eigenmotivation. Am Ende der Ferien werdet ihr beide schwimmen gelernt haben. In Ramatuelle lernen wir Rosemary kennen, die in Aix-en-Provence lebt, und uns ihre Lieblingsorte in der Provence verrät – Lacoste, Roussillon und Ménerbes. Wir nehmen uns vor, alle drei zu besuchen.

8. Juni – wir finden unsere Lieblingsecke am Strand von Pampelonne, Jardin Tropezina. Ich bin in meinem Element. In keiner anderen Umgebung kann ich so schnell so viel Energie tanken wie am Meer. Das Meer ist erstaunlich warm dafür, dass auch in Frankreich der Frühling dieses Jahr länger auf sich warten liess. Die Touristenmassen im Juni sind zum Glück noch in weiter Ferne. Ich geniesse den praktisch leeren Strand, die Sonne, das Meer, die Ruhe. Nach dem Mittagessen könnt ihr es kaum erwarten, ein paar Runden Karussell am Place des Lices in Saint-Tropez zu fahren, während wir Erwachsenen entspannt im Schatten der alten Platanen euch und den Einheimischen beim Boule-Spiel zuschauen. An diesem Abend machen wir auch ein tolles Picknick am Cap Camarat.

11. Juni – Esti, Urs, Anita und Daniela kommen in Ramatuelle an, wie jedes Jahr im Juni. Wir treffen sie früh zum Frühstück in ihrem Lieblingscafé Cafe de l’Ormeau. „Es ist wie diese alten Pariser Cafés, von denen es nicht mehr viele gibt“, sagt der Urs. Wir geniessen unser petit dejeuner an diesem nostalgischen Ort, und gehen danach gemeinsam auf den Markt. Wir sehen Esti sehr selten, aber freuen uns jedesmal auf diese Begegnungen.

12. Juni – wir ziehen innerhalb von Ramatuelle nochmals um, und haben riesen Glück. Wir können kurzfristig eine wunderschöne Villa von einem bekannten 2-Michelin-Sterne-Koch mieten, was uns an sich schon sehr sympatisch ist. Einziehen können wir erst spät am Tag, da unsere Vorgänger erst noch ihre Filmausrüstung räumen müssen – es ist eine Filmcrew, die hier Szenen für einen Film gedreht hat (um welchen Film es sich handelt, ergänze ich hier später). Dafür bekommen wir eine Flasche wunderbaren Rosé vom dazugehörigen Weingut geschenkt. Später dürfen wir auch die Weinproduktion besichtigen, die in einer der beiden Garagen aufgebaut ist. Der Besitzer hat sich selbst die Grundlagen der Weinproduktion beigebracht, seine Notizen in zahlreichen Ordnern für die kommenden Generationen akribitisch aufgeschrieben. Wir dürfen noch eine Flasche Wein mitnehmen, die es bis in die Schweiz mit uns schafft. Und setzen die Villa als unser persönliches Geheimtipp auf die Liste.

16. Juni – Abendschwimmen am Plage l’Escalet. Euer Papi hält nach der Villa Ausschau, in der er auch schon in seiner Kindheit Ferien direkt am Meer verbracht hat. Wir schwimmen im Meer, kurz bevor die Sonne untergeht. Ihr habt riesen Spass.

17. Juni – wir kehren nach Eygalieres zurück. Der Lavendel ist in voller Blüte. Ich bin definitiv in der Provence angekommen. Mein Leben lang konnte ich mit Anis nichts anfangen – nun finde ich Gefallen am Pastis und geniesse es, nach meiner täglichen Schwimmrunde beim Apéro am Pastis zu nippen. In den kommenden Tagen holen wir das Sightseeing nach und tauchen so richtig ein in die facettenreiche Welt der Provence.

26. Juni – die Lavendelfelder des Plateau de Valensole stehen auf dem Programm. Dieses Erlebnis wollen wir uns nicht entgehen lassen. Am Vorabend informieren wir uns und merken uns die GPS-Adressen der sehenswerten Felder vor, was sich am nächsten Tag als eine sehr gute Entscheidung erweist, da wir ohne lange Suche die schönsten Lavendelfelder mühelos finden.

27. Juni – die letzten Tage unserer Reise verbringen wir in Saint-Paul-de-Vence. Ein Ort, von dem ich noch vor 4 Jahren nie etwas gehört habe, und an den wir inzwischen mehrmals zurückgekehrt sind. Es ist einer der atmosphärischsten Orte weltweit für mich, mit einer ganz besonderen Energie. Café de la Place, an einem der schönsten Dorfplätze, die ich kenne. Le Tilleul, eins unserer Lieblingsrestaurants überhaupt. La Colombe d’Or, Frankreichs Version der Kronenhalle mit Originalen von Picasso und anderer Künstler. Fondation Maeght, mein absolutes Lieblingskunsthaus mit Skulpturen von Miro, Giacometti & Co. mitten in einem Pinienwald mit Blick aufs Meer. Eins meiner Lieblingsgemälde „La Vie“ ist hier beherbergt, vom Marc Chagall, der in Saint-Paul-de-Vence bis zu seinem Tod gelebt hat. Und im Fragonard kann ich jeweils mein Parfümerie-Vorrat aufstocken.

Nun, die Liste der 9 Dinge, die uns in der Provence glücklich machen:

  • Einen Ausflug nach Cucuron zu unternehmen, zu unserem absoluten Lieblingsrestaurant in dieser Gegend, La petit Maison de Cucuron. Ein Muss! Vom Tisch aus dem sympatischen Eric Sapet zuzuschauen, wie er aus frischen Erdbeeren einen Saft für euch zubereitet.
  • Im Les Baux-de-Provence sich von Moritz Faszination für Burge anstecken zu lassen.
  • Einen Vormittag lang durch die mittelalterlichen Gassen von Gordes zu schlendern. Beim Mittagessen im La Citadelle die schönste Aussicht in der Stadt zu geniessen. Zum Kaffee dann ein Schälchen beschwipster Kirschen anstatt einem Cookie serviert zu bekommen.
  • Die Drehorte von „A Good Year“, eine Verfilmung des Romans von Peter Mayle, zu besichtigen (am Vorabend noch das „Making of“ zu sehen) – das Restaurant mit dem Springbrunnen in Gordes, der Wasserteich von Cucuron, das Château la Canorgue.
  • Durch die traumhafte Landschaft von Ménerbes zu fahren, ein Spaziergang entlang der alten Stadtmauer, am Nachmittag dann eine Weindegustation in Domaine de Marie.
  • Früh am Morgen eine kleine Fotosession im Lavendelfeld vor der Einfahrt ins Lacoste. Durch die Altstadt von Lacoste zum Château de Lacoste hinaufzulaufen, mit anschliessender Pause bei schönster Aussicht im Cafe de France.
  • An einem lauwarmen Sommerabend beim leichten Abendessen auf unserer Hotelterrasse mit Baguette, Käse und Oliven die Stille zu geniessen, die nur von Grillen unterbrochen wird.
  • Am Markt von Eygalières ein Lavendelkissen in Form einer Katze für Emma zu kaufen, um die gleiche Verkäuferin ein paar Tage später am Markt von Lacoste anzutreffen und festzustellen, dass sie sich an uns erinnert.
  • Ein Lavendelfeld am Plateau de Valensole zu entdecken, bei dem wir ganze 10 Minuten alleine sind.

Unsere kulinarischen Topadressen somit sind: La petit Maison de Cucuron, Maison Hache, La Cabro d’Or, Chez Paulette (Eygalieres), Chez Ju (Mollégès). Neuentdeckung am Meer: Chez Camille, L’éphémère (Ramatuelle), zusätzlich zu unserem all-time-favourite La Verdoyante und Bello Visto (Gassin). Saint-Paul-de-Vence: La Colombe d’Or, Le Tilleul.

Gerichte, die ich mir vormerke nachzukochen: eine hauchdünne Pfirsich-Tarte mit Zuckermürbeteigboden und Crème Chantilly, eine hauchdünne Tomaten-Tart auf Blätterteig mit Fetastückchen, Tomatengeleewürfel und Basilikumpesto, Pawlowa mit Lavendelmascarponecrème, Cassis-Sorbet und Blaubeeren, Aprikosen-Rosmarin-Eis, Verveine-Eis, Baba au Ruhm, eine Bouillabaise, eine Verveine-infused Tarte Tropezienne.

Weingüter: Château la Canorgue, Domaine de Marie.

Lavendel-Felder: vor der Einfahrt ins Lacoste, bei der Abtei von Sénanque. Das Non plus ultra: Plateau de Valensole. Hier 1) Lavandes Angelvin (das meistfotografierteste Feld mit den Bäumen), GPS 43.82374, 5.93828; 2) das Feld mit der Steinhütte, GPS 43.89574, 6.11351; 3) Feld mit der kleinen Hüte (unser Favorit, da weniger touristisch), GPS 43.85181, 6.11049. Die beste Zeit ist gegen Ende Juni, war es dieses Jahr auf jeden Fall. Die beste Tageszeit für schöne Fotos – in der Morgen- oder Abendsonne.

11. Juli – wir sind seit dem 2. Juli zurück in der Schweiz. Ihr seid wieder ein Stück erwachsener geworden. Ihr könnt schwimmen (ok, noch mit unserer Hilfe, aber ihr habt euch definitiv von „Flügeli“ verabschiedet). Wir haben bereits einen Loup de mer zubereitet und einen (wie anders) Französischen Aprikosenkuchen. Wir freuen uns auf den neuen Abschnitt mit dem Kindergarten, auch wenn ich etwas Respekt davor habe. Und gerade habe ich mir vorgenommen, im Kühlschrank im Sommer eine Flasche Pastis zu kühlen und eine gute Selektion an Käse zu besorgen, um noch ein bisschen von diesem Provence-Feeling aufrechtzuerhalten. Meine aktuelle Nachtlektüre: Peter Mayle, „Mein Jahr in der Provence“.

Provence, wir kommen wieder!

Château des Baux, Les Baux-de-Provence – hier hast du, Moritz, dein Interesse an Burgen entdeckt.
Swimming Pool, somewhere in Ramatuelle – hier habt ihr das Schwimmen gelernt.
Unser Hide-Away in Ramatuelle – in der Woche vor uns wurden hier Szenen für einen Film gedreht.
Cap Camarat – hier bin ich auf den Geschmack von Picknicks gekommen, ihr erst recht.
Abtei von Sénanque – leider war der Lavendel noch nicht in voller Blüte, trotzdem wunderschön.
Gordes – zählt zu den schönsten Dörfern Frankreiches, zu den „Plus beaux villages de France“.
La Petite Maison de Cucuron“ – unsere absolute Lieblingsadresse in der Provence.
Ein Sneak-Peak in die Küche von Eric Sapet, „La Petite Maison de Cucuron„.
Cucuron, von Platanen umgebener Löschwasserteich, wo eine Filmszene aus „A Good Year“ gedreht wurde.
Lavendelfeld vor der Einfahrt ins Lacoste.
Lacoste – eines unserer Lieblingsdörfer des Luberon.
Château la Canorgue – auch ein Drehort von „A Good Year“, vor allem aber wird hier wunderbarer Wein gemacht.
Die Lavendelfelder des Plateau de Valensole.
Die Lavendelfelder des Plateau de Valensole.
Restaurant „Auberge Des Braconniers“ in Ampus war eine tolle Überraschung auf der Durchreise.
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Mein Name ist Lena. Kochen war schon immer eine grosse Leidenschaft. Dieser Blog ist aus dem Bedürfnis heraus entstanden, für meine Kinder Emma & Moritz unsere gemeinsamen Erlebnisse rund um Kochen und Geniessen in einer Art Kochtagebuch festzuhalten. Ob zu Hause, auf Reisen oder unterwegs in unserem geliebten Zürich. Ich freue mich, auch mit euch diese Momente und unsere Lieblingsrezepte zu teilen.

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