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Gambas flambées mit Whisky – Papi’s Signature Dish

Liebe Emma, lieber Moritz. Dieses Gericht ist DAS Signature Dish von eurem Papi. Auch das erste, welches er für mich gekocht hat, als wir uns kennenlernten. Es gibt vermutlich niemanden in unserem Freundeskreis, der die flambierten Gambas noch nicht probiert hat. Früher haben wir sie mit Risotto Milanese oder hausgemachten Tagliatelle serviert. Inzwischen haben wir am liebsten einfach nur ein geröstetes Baguette dazu. Sie sind so schnell zubereitet und so lecker. Einzige Voraussetzung für gutes Gelingen – man muss die Kunst des Flambierens beherrschen. Zwei Regeln müsst ihr euch merken, wie wir aus eigener Erfahrung wissen. Regel Nummer 1: immer schön den Dampfabzug abstellen, bevor flambiert wird. Regel Nummer 2: nicht in fremden Küchen kochen, unser Mallorca-Versuch ging gerade noch gut. Und hier geht es zum Rezept:

Pelmeni – ein Gefühl von Zuhause

Scroll down to Google Translate / Прокрутить вниз до Google Translate Liebe Emma, lieber Moritz. Pelmeni kennt ihr von klein auf. Oma Lesja ist quasi unsere Pelmeni-Produktionsfabrik, und kann am Stück 200+ Pelmeni aus dem Ärmel schütteln. Bevor sie abreist, wird das Gefrierfach leergeräumt, um Platz für einen grosszügigen Pelmeni-Vorrat zu machen. Dies ist eins der wenigen Gerichte, welches sich einzufrieren lohnt. Denn ihr verlangt regelmässig Pelmeni, und meine Pelmeni-Fertigkeit hält sich in Grenzen. Und dann kam Corona … Die Oma kann immer noch nicht einreisen, was uns unglaublich traurig macht. Die einzige positive Seite der Corona ist, dass ich zwangsläufig lernen musste, Pelmeni herzustellen. Diese gelingen mir zwar erstaunlich gut – wahrscheinlich das Ergebnis unzähliger Sonntage, an denen ich meiner Mutter oder den Grosseltern beim Pelmeni machen geholfen, oder einfach nur zugeschaut habe. Aber nach 2 Stunden Pelmeni-Produktion – so lange muss ich für, sage und schreibe, 97 Pelmeni einplanen (habe sie auf dem Bild nachgezählt), bin ich fix und fertig. Ich habe schon probiert, dies als eine Art Meditation zu sehen, ist mir …

Poke Bowl „Hello Spring“

Scroll down to Google Translate / Прокрутить вниз до Google Translate Liebe Emma, lieber Moritz. Der Trend zu Poke Bowls ging erstaunlicherweise eine Zeit lang an uns vorbei. Umso mehr ist das Gericht zu einem festen Bestandteil unseres Alltags geworden. Ich mag es, weil man auf diese Weise so viele Gemüsearten beliebig kombinieren kann. Ihr, weil ihr so eures Gericht am Tisch selbst zusammenstellen könnt. Es ist bunt, frisch und vitaminreich. Zu dieser Version hat mich Foodblogs Schweiz und El Pesquador inspiriert. Für ihre aktuelle Food Challenge hat sich Foodblogs Schweiz Frühlingszutaten wie Spargeln, Radieschen, Frühlingszwiebeln und Bärlauch ausgedacht. Gleichzeitig haben wir die letzten Wochen jeden Samstag im El Pesquador Pop-up in der Milchbar Zürich zu Mittag gegessen. Corona-bedingt natürlich als Take-away. Auf einer Bank im schönen Innenhof haben wir die ersten warmen Sonnenstrahlen in diesem kalten Frühling 2021 genossen, ich mit einer Poke Bowl und einem Glas Champagner, ihr mit einer Runde Fish & Chips. So kam die Idee, dass die von Foodblogs Schweiz vorgegebenen Zutaten am besten ihre Verwendung in einem Thunfisch Poke …