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Panna cotta mit Schokolade, Zitronengras-Espuma und Ananas – das perfekte Festtage-Dessert

Liebe Emma, lieber Moritz. Ein Rezept aus Zeiten, als ich noch alle Zeit der Welt hatte, ein aufwändiges 5-Gänge Menü für die Festtage zu zaubern. Die Zeiten sind definitiv vorbei 🙂 Dieses Dessert bereite ich immer noch sehr gerne zu – es ist der perfekte Abschluss eines Festtage-Menüs, und alle Komponenten lassen sich prima im Vorfeld zubereiten. Ich mag die bitter-süss Kombination hier – das Bittere der Schokolade harmoniert perfekt mit der exotischen Süsse vom Zitronengras-Kokosschaum, und Ananas sorgt für eine wärmende Note an einem kalten Wintertag. Dieser Beitrag ist der lieben Marlene von Marlene’s Sweet Things zu verdanken – und ist Türchen Nummer 17 im Foodblogs-Schweiz Adventskalender 2021. Gestern hat Kristina Jansson von Geschichten aus dem Küchenschrank eine feine Marroni-Apfel Suppe geteilt. Wer morgen an der Reihe ist, erfahrt ihr weiter unten. Ich wünsche unseren lieben Lesern ein so luftig-leichtes 2022, wie die Espuma-Wolke in diesem Dessert. Und hier geht es zum Rezept.

Tarte Tatin „Red Love“ – das Beste, was Äpfeln passieren kann

Liebe Emma, lieber Moritz! Es war ein wunderschöner September-Tag, trotz Regen. Euer Freund Fred kam mit den Eltern, unseren Freunden, zu Besuch. Wir haben einen gemütlichen Sonntag verbracht mit leckerem Essen und schönen Gesprächen. Kaum zu glauben, dass ihr bald schon eure ersten Kindergartenferien habt. Der Kindergartenstart ist eine kleine Herausforderung gerade – für euch, und für uns Erwachsenen. Aber ihr meistert sie ganz toll! Zum Dessert gab es diese Tarte Tatin. Dazu inspiriert hat mich euer Papi, der vor ein paar Wochen eine Apfelsorte vom Markt mitgebracht hat mit komplett rotfleischigem Kern. Es war sofort klar – die Äpfel werden eine perfekte Tarte Tatin ergeben. Meine Erwartungen wurden sogar übertroffen, denn die Äpfel sahen nach dem Backen aus wie Rotwein-Birnen. Die Woche drauf bin ich nochmals auf den Markt, um Nachschub zu holen. Es stellte sich heraus, dass die Sorte auf den klangvollen Namen „Red Love“ hört. Und natürlich ist eures Feedback für mich die beste Bestätigung. Nach dem ersten Biss riefst du, Moritz, begeistert aus: „Mmh, diesen Kuchen musst du nochmals machen, zu …

Unser Rhabarber-Erdbeer-Crumble und die Sache mit Ambitionen

Liebe Emma, lieber Moritz. Wer liebt sie nicht, die Saison von Rhabarber und Erdbeeren. Wir natürlich auch. Jedes Jahr ein Muss auf der Speisekarte: ein Erdbeer-Smoothie, Erdbeereis, eine klassische Erdbeertorte mit Biskuitböden und Crème mousseline, und dieser Crumble. Schweizer Erdbeeren haben wir auf dem Bürkliplatz-Markt eingekauft und einen wunderschönen Pfingstrosen-Strauss bei meinem Lieblingsblumenstand für noch mehr Frühlingsgefühl. Der Plan – eine Erdbeertorte für dich, Emma, weil du sie letztes Jahr schon so gerne hattest. Zu Hause angekommen waren meine Ambitionen schnell verflogen. Dieser lange kalte Frühling 2021, und dass wir per 5. Mai nur ein einziges Mal in diesem Jahr draussen essen konnten, setzt mir irgendwie zu – ich fühlte mich zu müde. In solchen Momenten ist dieser Rhabarber-Erdbeer-Crumble einfach die perfekte Alternative. Im Nu zubereitet, schmeckt er fantastisch mit einer Kugel Vanilleeis. Und falls dann immer noch Rhabarber und Erdbeeren übrig bleiben – schön zu einem Sirup verarbeiten, der wiederum für alkoholfreie oder auch alkoholhaltige Getränke eingesetzt werden kann. Und auch roh sind Erdbeeren einfach köstlich! Nun zu unserem Crumble-Rezept: