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Sauerkirschgrütze – Emmas Süssspeise

Liebe Emma. Dieses super einfache Dessert ist deine Lieblingssüssspeise. Überhaupt teilst du meine Leidenschaft zu Desserts und Süssgebäck aller Art nicht so – schade für mich, gut für dich. Die Liebe zum Apéro teilen wir hingegen, und du überraschst uns schon hin und wieder mit selbstständig gedecktem Apérotisch mit feinen Häppchen und Drinks. Diese Sauerkirschgrütze, Omas Rezept (ukr: kysil) geht aber immer. Früher haben wir sie aus den Sauerkirschen in unserem Garten gemacht, leider trägt er die letzten Jahre keine Früchte mehr, ein neuer Baum muss her. Bis dahin tun es auch die gefrorenen Kirschen von Alnatura. Und hier geht es weiter mit dem simplen Rezept:

Mini-Pavlovas mit Sommerbeeren – ein luftig leichtes Dessert zu Emmas Ballet Show

Let’s go to the movies! Dies war das Motto deiner zweiten Ballet-Show, liebe Emma! Du hattest ein wunderschönes Kleid an, und sahst zauberhaft aus. „Mami, am liebsten würde ich jeden Tag auf der Bühne tanzen“, – sagtest du nach der Show. Du hast sehr viel Spass am Tanzen, genauso wie am Malen und Klavier spielen. Auch teilst du meine Freude am Kochen. Neulich hast du uns mit einer selbstgemachten Vorspeise, einem Gemüse Dip überrascht und einem leckeren Beeren-Wasser. Pavlova ist eins meiner Dessert-Klassiker, und passt natürlich perfekt zum Thema Ballett. Im Moment bevorzuge ich diese als Mini-Pavlovas zu backen, da sie so bei jedem Gast auf dem Teller einfach perfekt aussehen. Diesen Samstag hatte ich auch tolle Hilfe beim Anrichten der Pavlovas – unsere Freundin Lotta war zu Besuch, die mir ihren 11 Jahren schon eine super Bäckerin ist, und tolle Dessertkreationen, Torten und Kuchen zaubert. Und hier geht es zu meinem liebsten Mini-Pavlova Rezept. Gelingsicher!

Hauchdünne Apfeltarte à la „Chesery“ – Gstaader Erinnerungen

Liebe Emma, lieber Moritz. Ich kann mich noch sehr gut an den Abend erinnern, als Opa Heinz uns besucht hat – da wart ihr noch nicht auf der Welt. Er hat von Robert Speth und seinem Restaurant „Chesery“ in Gstaad geschwärmt. Und vom besten Apfelkuchen, den er je gegessen hat. Einige Male waren wir seither bei Robert Speth essen, unsere hohen Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Sogar nach einem üppigen Mehrgänger-Menü mussten wir einfach immer die Apfeltarte bestellen, so unübertroffen war der Geschmack. Und trotz anderer Verführungen auf der Dessertkarte, wurde es doch jedesmal der Apfelkuchen. Leider gibt es die „Chesery“ nicht mehr, jahrzehntelang Platzhirsch in der Gstaader Gastroszene. Natürlich musste ich die Tarte nachbacken. Nach einigen Testversuchen, bin ich dem Original ziemlich nahe gekommen. Die Tarte gehört nun definitiv zu einem meiner Signature-Desserts. Dieser Beitrag ist Schweiz Kulinarisch gewidmet, ein inspirierender Account auf Instagram, welches es zu Ihrem Versprechen gemacht hat, nicht nur kulinarische Schweizer Spezialitäten, sondern auch regionale Produkte und die schönsten Ecken der Schweiz zu präsentieren. Weiter geht es mit dem Rezept.