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Matcha-Limetten-Mailänderli – alle Jahre wieder

Enthält Werbung. Liebe Emma, lieber Moritz. Alle Jahre wieder, seit ihr Weihnachtsplätzchen mit mir backt, gibt es bei uns diese Matcha-Limetten-Mailänderli. Denn am Plätzchen backen mögt ihr vor allem eins – das Dekorieren. Und welcher Teig eignet sich dafür besser, als die einfachen Mailänderli. Die Matcha-Limette Version mag ich ganz besonders. Die Frische der Limette harmoniert perfekt mit dem zarten Matchapulver. Und das Matcha-Grün lässt die Tannenbäumchen-Plätzchen auch naturgetreu grün aussehen. Dieses Jahr pünktlich zum Start unserer Weihnactsbäckerei haben wir das Bio-Matchapulver von MatchaLand entdeckt. Perfekter hätte das Timing nicht sein können, nach dem mein Vorrat am – von einer Freundin aus Japan mitgebrachten – Matcha langsam aufgebraucht war. Ich bin begeistert von der Qualität. MatchaLand setzen auf nachhaltige Verpackung und Produktion – ein Thema, welches mir persönlich am Herzen liegt. Ab der zweiten Bestellung gibt es Nachfüllbeutel. Und mit dem Starter-Set samt aufladbarem Mixer und Messlöffel ist man super ausgerüstet, um Matcha ganz einfach in seinen gesunden Alltag zu integrieren. Viele Rezeptideen machen den Genuss noch leichter – mein Favorit: Matcha Immunity Booster Shot. …

Madeleines mit Brombeeren – die Farben des Spätsommers auffangen

Liebe Emma, lieber Moritz. Zu diesem Blogbeitrag hat mich wieder mal die Foodblogs Schweiz Community inspiriert. Überhaupt finde ich es das Schöne am Kochen – es lebt von Inspiration jeglicher Art. Vom Marktbesuch. Von einer Kindheitserinnerung, die einem plötzlich wieder präsent wird. Die Madeleines sind DER Inbegriff einer Kindheitserinnerung, wie Marcel Proust schon in seinem Buch „Auf der Suche nach der verlorenen Zeit“ beschrieben haben soll. Ihr mögt Madeleines, und ich backe sie immer wieder. Es gibt einige sehr detaillierte Abhandlungen dazu, wie man die perfekten Madeleines hinbekommt, wie hier oder hier. Vor allem wird bei jedem Rezept mit anderen Temperaturen gebacken. Ihr mögt sie ohne Guss, ich habe zwischendurch gerne einen Farbtupfer oben drauf in Form einer Beerenglasur. Und hier das einfache und gelingsichere Rezept dazu. Der Teig kommt aus dem Le Cordon Bleu Kochbuch, welches mir eure Grossmami zum Geburtstag geschenkt hat.

Französischer Aprikosenkuchen – unser Sommerliebling

Liebe Emma, lieber Moritz. Dies ist unser meistgebackener Sommerkuchen. Warum er französisch sein soll, weiss ich ehrlich gesagt nicht 🙂 Einfach, schnell, gut. Auch mit Zwetschgen super lecker. Das Rezept stammt aus einem alten Backbuch von Annemarie Wildeisen – das erste, welches ich in der Schweiz noch als Studentin gekauft habe (omg ist es lange her!). Mehrfach erprobt und bewährt – so oder so kann man hier nicht viel falsch machen. Mein Trick beim backen: mindestens 5 Minuten weniger lange backen als im Rezept angegeben (gilt nicht für meine Rezepte in diesem Blog). Es gibt nichts schlimmeres für mich als ein zu trockener Kuchen. Zur Not: die gute alte Stäbchenprobe! Zweiter Trick: die besten Früchte, die ihr kriegen könnt. Weiter geht‘s mit dem Rezept. Enjoy!