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Sauerkirschen-Kuchen – die Schätze aus Omas Backbuch

Liebe Emma, lieber Moritz. Dieser Kuchen ist, wenn ich mich richtig erinnere, der erste, den ich selbstständig gebacken habe. Da war ich noch in der Schule. Meine Mama hat mir das Backen beigebracht. Wir haben so oft in unserer kleinen Küche zu allen möglichen Anlässen gebacken. Die Küche war unser Lieblingszimmer in der ganzen Wohnung. Oma Lesja besitzt immer noch ihre beiden alten Rezeptbücher, eins davon ein kleines rotes Notizblock, begonnen in ihrer Zeit als Klavierlehrerin. Mit das Wertvollste für uns beide. Manchmal hätte ich Lust, all diese teilweise vergessenen Rezepte nochmals nachzubacken, wie im Film „Julie & Julia“. Eines Tages vielleicht … Meine Figur wird mir dafür nicht danken 🙂 Und hier geht es zum Rezept:

Kirschen-Clafoutis – Kindergarten ade

Liebe Emma, lieber Moritz. „Kindsgi fertig!“ – ihr habt eure Leuchtbändel hoch in die Luft geworfen. Es war ein heisser Sommertag, mit der Kindergarten-Lehrerin habt ihr noch einen Spaziergang zum Bach gemacht, und die Füsse darin gekühlt. Vorbei Kindsgi-Zeit, ihr seid jetzt stolze Erstklässler. „Mami, ich werde versuchen, meine Hausaufgaben immer gut zu machen“, – meintest du, Moritz. Ich seid voller Vorfreude auf die Schule. Aber erst mal fünf Wochen Sommerferien! Kirschen-Clafoutis ist eine meiner Lieblingsspeisen, und eure auch. Keine Kirschen-Saison ohne Kirschen-Clafoutis. Ich habe viele verschiedene Rezepte ausprobiert, und meine Lieblingsversion ist die einfachste, ohne Zugabe von Mandeln. Das Rezept habe ich aus dem Buch von Mimi Thorisson „A Kitchen in France“. Hier geht es mit dem Rezept weiter:

Der Königskuchen – Mohn- und Nusszopf in einem

Enthält Werbung | Kooperation mit TeeZyt.ch Liebe Emma, lieber Moritz. Winterzeit ist Teezeit im Haus am See. Nach einem Waldspaziergang zu euren „Rössli“ an einem kalten Wintersonntag, es sich gemütlich vor dem Kamin zu machen, und eine Runde Dinomania zu spielen – was passt besser dazu, als eine Tasse vom entspannenden und wohlriechenden Tee. Teezyt.ch hat dafür auch die richtige Teesorte parat – den Kaminfeuer-Tee. Oder eine Runde „Winter Wonderland“ am Klavier zu spielen – auch dazu gibt es den passenden Tee – Winterwunderland. Den Tee von der Teezyt.ch durften wir diesen Winter entdecken – und sind regelrecht begeistert. Bei der riesigen Auswahl kommt wirklich jeder auf seine Kosten. Und die ganz grossen Teeliebhaber, die einen regelmässigen Nachschub brauchen, können unkompliziert ein Tee-Abo anlegen. Du, Moritz, hattest auch schnell deinen Favoriten – die Weihnachtsmischung Christmas. Kann man getrost auch nach Weihnachten trinken, und notfalls dank der langen Haltbarkeit auch noch nächste Weihnachten geniessen. Und natürlich darf bei einer Teestunde der Kuchen nicht fehlen. Dieser „Königskuchen“ ist ein weiteres Familienrezept und lange in Vergessenheit geraten. Letztes …