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Krapfen mit Rosenkonfi – unser zweiter Heiligabend und das Bewahren einer Familientradition

Liebe Emma, lieber Moritz. Heiligabend ist in meiner aus der Ukraine stammenden Familie die allerschönste Tradition. In meiner Kindheit haben wir uns jedes Jahr am orthodoxen Heiligabend am 6. Januar bei meinem Grosspapa Mykola und meiner Grossmama Sinaida versammelt. Es wurde gekocht, gelacht, Klavier gespielt, gesungen, bis in die Nacht gequatscht und natürlich geschlemmt. Mein allerliebstes Gericht an diesem Abend waren diese Krapfen (ukrainisch: pontschyky). Jedes Jahr hat sich die gleiche Szene abgespielt: meine Oma sitzt am Herd, backt die Krapfen aus, einige stappeln sich bereits auf einem Teller und warten darauf, noch warm gegessen zu werden. Obwohl uns ihr Rezept vorliegt, kommen wir immer noch nicht ganz an Oma’s weltbeste Krapfen heran. Aber wir sind schon nahe dran. Was ich an ukrainisch-orthodoxen Weihnachten so mag, sind die kleinen Rituale und Traditionen, die über Jahrzehnte von Generation zu Generation weitergegeben werden. Dieses Jahr hatten wir das Glück, dass eure Grossmama bei uns zu Besuch war. So haben wir zum ersten Mal mit euch diesen Heiligabend mit allem was dazu gehört gefeiert. Es liegt mir viel …

Glückskekse – same procedure as every year

Liebe Emma, lieber Moritz. Seit gestern schreiben wir das Jahr 2022 – unser sechster Silvester mit euch. Ich feiere gerne Silvester – für mich ein Symbol des Neubeginns, und ich mag Neubeginn in jeglicher Hinsicht. Am liebsten verbringe ich Silvester in unserem kleinen Familienkreis. In diesem Jahr hatten wir sogar das Glück, dass auch unsere Grossmama aus der Ukraine mitgefeiert hat. Diese Glückskekse gehören zu einem Silvesterabend bei uns dazu. Ich bin jedesmal überrascht, wie gut die Sprüche passen. Dieses Jahr habe ich eine Reise gezogen – und ich liebe reisen. Kulinarisch gesehen darf es bei Apéro-Häppchen noch etwas aufwendiger sein – mit selbstgemachten Blini zum Kaviar und dem weltbesten Brioche zu Foie Gras. Der Hauptgang hingegen sollte möglichst keine Vorbereitung abverlangen – es bleibt also bei den Klassikern wie Fondue Chinoise, Käse-Fondue oder Raclette. Was für uns sonst noch zu einem gelungenen Silvester dazu gehört: Eine Tischbombe, beziehungsweise zwei – für euch Kaviar auf selbstgemachten Blini mit Sauerrahm – für mich Salat Olivier, hierzulande als russischer Salat oder in Piemont als Insalata russa bekannt. …

Matcha-Limetten-Mailänderli – alle Jahre wieder

Enthält Werbung. Liebe Emma, lieber Moritz. Alle Jahre wieder, seit ihr Weihnachtsplätzchen mit mir backt, gibt es bei uns diese Matcha-Limetten-Mailänderli. Denn am Plätzchen backen mögt ihr vor allem eins – das Dekorieren. Und welcher Teig eignet sich dafür besser, als die einfachen Mailänderli. Die Matcha-Limette Version mag ich ganz besonders. Die Frische der Limette harmoniert perfekt mit dem zarten Matchapulver. Und das Matcha-Grün lässt die Tannenbäumchen-Plätzchen auch naturgetreu grün aussehen. Dieses Jahr pünktlich zum Start unserer Weihnactsbäckerei haben wir das Bio-Matchapulver von MatchaLand entdeckt. Perfekter hätte das Timing nicht sein können, nach dem mein Vorrat am – von einer Freundin aus Japan mitgebrachten – Matcha langsam aufgebraucht war. Ich bin begeistert von der Qualität. MatchaLand setzen auf nachhaltige Verpackung und Produktion – ein Thema, welches mir persönlich am Herzen liegt. Ab der zweiten Bestellung gibt es Nachfüllbeutel. Und mit dem Starter-Set samt aufladbarem Mixer und Messlöffel ist man super ausgerüstet, um Matcha ganz einfach in seinen gesunden Alltag zu integrieren. Viele Rezeptideen machen den Genuss noch leichter – mein Favorit: Matcha Immunity Booster Shot. …