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Kirschen-Clafoutis – Kindergarten ade

Liebe Emma, lieber Moritz. „Kindsgi fertig!“ – ihr habt eure Leuchtbändel hoch in die Luft geworfen. Es war ein heisser Sommertag, mit der Kindergarten-Lehrerin habt ihr noch einen Spaziergang zum Bach gemacht, und die Füsse darin gekühlt. Vorbei Kindsgi-Zeit, ihr seid jetzt stolze Erstklässler. „Mami, ich werde versuchen, meine Hausaufgaben immer gut zu machen“, – meintest du, Moritz. Ich seid voller Vorfreude auf die Schule. Aber erst mal fünf Wochen Sommerferien! Kirschen-Clafoutis ist eine meiner Lieblingsspeisen, und eure auch. Keine Kirschen-Saison ohne Kirschen-Clafoutis. Ich habe viele verschiedene Rezepte ausprobiert, und meine Lieblingsversion ist die einfachste, ohne Zugabe von Mandeln. Das Rezept habe ich aus dem Buch von Mimi Thorisson „A Kitchen in France“. Hier geht es mit dem Rezept weiter:

Der Königskuchen – Mohn- und Nusszopf in einem

Enthält Werbung | Kooperation mit TeeZyt.ch Liebe Emma, lieber Moritz. Winterzeit ist Teezeit im Haus am See. Nach einem Waldspaziergang zu euren „Rössli“ an einem kalten Wintersonntag, es sich gemütlich vor dem Kamin zu machen, und eine Runde Dinomania zu spielen – was passt besser dazu, als eine Tasse vom entspannenden und wohlriechenden Tee. Teezyt.ch hat dafür auch die richtige Teesorte parat – den Kaminfeuer-Tee. Oder eine Runde „Winter Wonderland“ am Klavier zu spielen – auch dazu gibt es den passenden Tee – Winterwunderland. Den Tee von der Teezyt.ch durften wir diesen Winter entdecken – und sind regelrecht begeistert. Bei der riesigen Auswahl kommt wirklich jeder auf seine Kosten. Und die ganz grossen Teeliebhaber, die einen regelmässigen Nachschub brauchen, können unkompliziert ein Tee-Abo anlegen. Du, Moritz, hattest auch schnell deinen Favoriten – die Weihnachtsmischung Christmas. Kann man getrost auch nach Weihnachten trinken, und notfalls dank der langen Haltbarkeit auch noch nächste Weihnachten geniessen. Und natürlich darf bei einer Teestunde der Kuchen nicht fehlen. Dieser „Königskuchen“ ist ein weiteres Familienrezept und lange in Vergessenheit geraten. Letztes …

Dreikönigskuchen – der meist verbreitete Brauch der Schweiz

Liebe Emma, lieber Moritz. Heute ist der 6. Januar – Dreikönigstag, und gleichzeitig auch Heiligabend in der Ukraine. Der Tag startet also mit dem Dreikönigskuchen, und es geht fliessend weiter mit den Heiligabend Vorbereitungen. Am Tag der heiligen Drei Könige einen Dreikönigskuchen zu backen soll der meist verbreitete Brauch der Schweiz sein, wie ich bei Marlene’s Sweet Things nachgelesen habe. Es wird was dran sein, denn selten habe ich dasselbe Gebäck bei allen Schweizer FoodbloggerInen in derselben Woche gesehen 🙂 Im letzten Jahr habe ich angefangen selbst einen Dreikönigskuchen zu backen – gehört für mich nun zum Erlebnis dazu. Auch fangen wir mit der Tradition an, dass sich der König oder die Königin wünschen darf, was er oder sie unternehmen möchte. Du, Moritz würdest dir einen Boxen-Kurs oder ein Wochenende in einem schönen Hotel wünschen, und Emma einen Zoobesuch. Das Rezept haben wir uns bei meiner Lieblingsköchin Tanja Grandits geliehen, aus ihrem Kochbuch „Tanja vegetarisch“, und etwas angepasst. Hier geht es weiter mit unserem Rezept: