Monat: März 2021

Apfelpfannkuchen – Lieblingsfrühstück Nummer 1

Liebe Emma, lieber Moritz. Dieser Apfelpfannkuchen ist euer Lieblingsfrühstück Nummer 1, deshalb gehört er als Erster in eure Rezeptsammlung. Wir machen ihn nach dem Rezept von Oma Lesja, die diesen genau so schon in meiner Kindheit zubereitet hat. (Sie ergänzt: eure Urgrossmutter Sinaida hat diese ebenfalls schon so gemacht, ihr seid also die dritte Generation Kinder in unserer Familie, die in den Genuss kommen). Sie macht das natürlich nach Gefühl – für uns hat sie die Mengen abgemessen, damit wir genau das gleiche Ergebnis erzielen wie sie :-). Der Pfannkuchen ist super schnell zubereitet, die Zutaten sind immer alle da, und das ist der perfekte Sonntagmorgen Frühstück für euch. Für mich gibt es dann immer einen Matcha Latte mit aufgeschäumter Hafermilch.

Schinkengipfeli – Swiss classic & family favourite.

Liebe Emma, lieber Moritz. Schinkengipfeli – viele Jahre in Vergessenheit geraten, die Erinnerung an Studentenzeiten kam dieses Jahr im Corona-Lockdown. Prompt war der Einkauf in Migros getätigt. Beim digitalen Teamevent „We beat Jamie Oliver“ kam ich zum zweiten Mal dieses Jahr in Berührung mit den kleinen Dingen. Ein schnelles Rezept musste her, ohne lange Zubereitungszeiten. Verputzt habt ihr sie noch schneller, als ich für die Zubereitung mit den Teamkollegen gebraucht habe. Das Rezept stammt vom Arbeitskollegen und leidenschaftlichen Koch Lukas. Passt hervorragend als schnelles Apérogebäck für Gäste, oder auch als Abendessen für unsere Familie. Enjoy!

Willkommen

Liebe Emma, lieber Moritz. „Ein Haus am See“ ist eures Kochbuch. Hier halten wir unsere kostbaren kulinarischen Erlebnisse in unserem Haus am See, unterwegs in Zürich und auf Reisen fest. Kindheitserinnerungen Mit die schönsten Erinnerungen meiner Kindheit sind mit Kochen und Geniessen im Kreise der Familie verbunden. Das samtweiche Osterbrot frisch aus dem Ofen an einem Donnerstag vor Ostern, an dem meine Grosseltern dieses gebacken haben. Der Geruch von Pfannkuchen früh am Morgen aus der Küche meiner Mutter. Es sind Erinnerungen, die sich für immer eingeprägt haben. Meine Grossmutter Sinaida war und bleibt für mich die beste Köchin der Welt. Sie hatte fast keine Rezepte, und wenn, dann lauteten sie in etwa so: backen bis fertig, Mehl so viel, wie die Flüssigkeit aufnehmen kann. So kann ich mein geliebtes Osterbrot nicht mehr exakt reproduzieren, da sie kein Rezept dafür hatte. Deshalb auch die Idee zu diesem Blog – eure Kindheitserinnerungen rund ums Kochen und Geniessen so gut wie möglich festzuhalten. Je länger ich koche, umso mehr lasse ich weg Dieses Zitat von Sven Wassmer wiederspiegelt …